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Rubriken dieser site:
I. Mensch oder Person => die natürliche Person
 > Das BGB regelt Rechte / Rechtsverhältnisse im bürgerlichen Rechtsbegehren
   > Wozu braucht es also den Staat ?
 > Wem unterliegt dann der Mensch ?
 > Laßt uns der Aufgabe zuwenden, den Menschen zu definieren
 > Hat das Leben einen Sinn ?
 > Aristoteles: der Mensch , ein lebendiges Wesen mit sozialer Einbindung
 > die Naturrechtslehre wurde aus dem göttlichen Willen abgeleitet
 > jede Unterwerfung ist ein Verlassen des göttlichen Ursprungs
 > Allen geschriebenen Gesetzen und Verträgen geht ein ungeschriebenes Gesetz voraus.
    Das Recht der Natur hat uns nicht eine öffentliche Meinung eingesagt, sondern beruht auf einer uns ein- und angeborenen Kraft.
 > die Bulle Unam - der unbegrenzte Anspruch aller Päpste
 > Jeder Papst sieht sich in der Nachfolge Petrus
 > Luzifer, auch der Morgenstern genannt, als Lichtgestalt
 > Jede Religion war und ist ein Sonnenkult
 > die göttlichen Heerscharen
 > die unendliche Stärke des Menschen ( ist auch eine seiner größten Schwächen ) sind seine Gefühle / Emotionen
 > Explizit auf der energetischen Ebene ist alles Eins - es gibt keine Trennung
   Daher wird auch alles Negative, was ich erzeuge, Teil meines Erlebens.
 > Nichts ist wichtiger als die eigene Bewußtwerdung
 > Ich bin ein anderes Du
 > Eine freie, eigenständige, souveräne Nation
 > Konsensdemokratie
 > Wie verläuft das Leben ? - es verläuft in Wellen
 > Du selbst bist Gott
> Nun die Frage: gibt es ein Recht <=> 1 Recht ?
> Kann man sich durch bestimmte Maßnahmen unter das Dach / den Schutz eines Rechts stellen ?
> Ius gentium das „Recht aller Menschen“ oder das Völkergemeinrecht
Civitas „Bürgerschaft“, allgemein „Bürgerrecht“
>
Heimatrecht => Das österreichische Staatsbürgerschaftsrecht
 

I. Mensch oder Person
Oftmals trennen Erfolg und Mißerfolg eine fehlende Klarheit => die klare Definition / die saubere Trennung bzw. Zuordnung von Begriffen und Bedeutung(en).
Auch die Sprache wurde wohl bewußt zu einem unklaren, unsauber trennenden Medium verwässert - sog. Denglisch.

Daß dies vielfach auf einem klaren Ziel beruht, machen sich die Menschen oder die Personen selten klar - wichtigstes Beispiel:

Hier im Palandt ( BGB inkl. Randnummern von 2008 ) wird die natürliche Person mit dem Menschen gleich gesetzt
ohne zu erklären wie es dazu kommt - quasi a = b ( aber warum ? - nach welchen objektiven Kriterien / Rechtssätzen ?)
Interessant ist, daß juristische Person mit großem J und P abgekürzt wird - heißt dies, daß Juristische Personen
GROßGESCHRIEBEN werden ?

Das Naturrecht ebenso wie das Menschenrecht spricht eben immer vom Überbegriff MENSCH; wegen obigen §1
wird oft empfohlen, in seinen Schreiben anstatt Mensch spezifisch Mann oder Frau zu schreiben.
Solche Haarspaltereien sind kaum vereinbar mit grundsätzlichen Prinzipen:
Eines der höherrechtlichen grundsätzlichen Prinzipen ist die Bindung an Sittlichkeit sowie Treu und Glauben, beides
fest im Naturrecht verankert; alles was dagegen verstößt, ist immer unheilbar nichtig !
=> die Bindung an Sittlichkeit sowie Treu und Glauben finden sich auch durch das BGB für Personen bindend
Auch wird in dem "geschriebenen" Naturrecht beide Geschlechter mit dem Überbegriff Mensch angesprochen.

Das BGB regelt Rechte / Rechtsverhältnisse im bürgerlichen Rechtsbegehren - daher ist im positiven Recht immer
zuerst die Frage der Rechtsfähigkeit zu klären. In beiden Absätzen des Palandt ( Standard BGB Werk vieler Juristen )
kommt zweifelsfrei zum Ausdruck, daß die Rechtsfähigkeit des Menschen außerhalb behördlicher / gerichtlicher
Befugnisse steht; da diese mit der Geburt beginnt und unabhängig vom Gesetzgeber besteht.
Damit gehört die Frage der Rechtsfähigkeit des Menschen auch nach dem BGB der BR in D nicht in der Zuständigkeit
der BR in D.
Die daraus resultierende Frage: erstreckt sich damit die BR in D oder eines ihrer Rechtswerk auf den Menschen ?

Das juristische Konstrukt des BGB - die legale ( jur./nat. ) Person - ist eine Schöpfung des Gesetzgebers -
welcher das Deutsche Reich 1876 war - um durch die unsaubere Erklärung a ( Mensch ) = b ( Person ) den
Menschen unter sein (positives) "Recht" zu zwingen.

Wem unterliegt dann der Mensch ? - siehe dazu auch den Unterpunkt - Mensch und Bibel
Eigentlich gar nichts - d.h. keiner Verfügung, Verordnung oder gar einem von Mensche oder Personen geschaffenen / festgesetztem Recht ( Lex legis ) bzw. absolut Niemandem - der Mensch ist nur seinem Gewissen und als soziales Wesen seiner Sozialgesellschaft verantwortlich.
Begründet im Freien Willen ... dieses Geschenk ist gleichzeitig maximale Belastung, denn er kann durch nichts
seine Eigen- / Selbstverantwortung leugnen oder abgeben.

Dazu möchte ich auf nachfolgende PDF verweisen:

Wozu braucht es also den Staat ?
Wie nachzulesen ist unter:   http://www.freiheitistselbstbestimmtesleben.de/staatenlose.htm#staatenlos Wie wird man staatenlos ?
=> Indem der eigene Staat untergeht / untergegangen ist ! => dadurch existiert KEIN diplomatischer Schutz mehr ! - siehe Rheinwiesenlager . de
Wozu braucht es also den Staat ? - nur für den Schutz ! - sein Existenzrecht ( als Staat ) ist direkt mit seiner Schutzpflicht verknüpft.
- Nur wenn er seine Schutzpflicht erfüllt, hat er auch Anspruch auf Bezahlung ( bspw. seiner Polizei ) mittels Steuern.

http://www.rechtslexikon.net/d/diplomatischer-schutz/diplomatischer-schutz.htm
Diplomatischer Schutz  eine wichtige Funktion der Staatsangehörigkeit. Diese Vergünstigung steht ausserdem allen Deutschen zu. Ein Anwendungsfall des im GG nicht ausdrücklich geregelten auswärtigen Beistands des Heimatstaates ist der Schutz gegen Rechtsverletzungen, die seine Bürger im Ausland erleiden. Handlung, mittels welcher ein Staat, der sich für seinen geschädigten Staatsangehörigen einsetzt, in eigenem Namen eingreift, wenn er der Ansicht ist, dass eine Regel des Völkerrechts verletzt wurde.
Allein Völkerrechtssubjekte sind dazu berechtigt, sich auf die Verletzung einer Völkerrechtsvorschrift zu berufen und gemäß völkerrechtlicher Verantwortlichkeit Schadenersatz zu verlangen. Daher kann eine Privatperson, der aufgrund einer Verletzung völkerrechtlicher Regeln, die einem Staat zurechenbar ist, Schaden zugefügt wird, diese nicht geltend machen. Um die Rechtsverweigerung, die sich aus einer solchen Situation ergeben würde, zu vermeiden, macht der Staat die individuelle Beschwerde zu seiner eigenen, wodurch diese zu einer zwischenstaatlichen Angelegenheit wird.


Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlosen - Staatenlosenübereinkommen
http://www.unhcr.de/fileadmin/rechtsinfos/staatenlosigkeit/staatenl-Uebereinkommen_Rechtsstellung.pdf
vom 28. September 1954 (BGBl. 1976 II S. 474) http://www.aufenthaltstitel.de/staatenlose.html

wiki/Abkommen_über_die_Rechtsstellung_der_Flüchtlinge
Die Genfer Flüchtlingskonvention vom 28. Juli 1951; 1967 kam dazu das „Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“.
Flüchtlinge im Sinne der Konvention werden als Personen definiert, die sich aufgrund einer begründeten Furcht vor Verfolgung außerhalb des Staates aufhalten, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen, sowie Staatenlose, die sich deshalb außerhalb ihres gewöhnlichen Aufenthaltsstaates befinden.
Ziel der Konvention ist ein möglichst einheitlicher Rechtsstatus für Menschen, die keinen diplomatischen Schutz ihres Heimatlandes mehr genießen.

Menschen sind keine Untertanen, Bürger oder Staatsangehörige - daher können sie sich weder auf "einheitliche" internationale Rechtsvorschriften (des positiven Rechts) beziehen, noch einen diplomatischen Schutz ihres Heimatlandes (ein)fordern. Ihre Freiheit liegt nahe bei Vogelfrei - so jemand ist auch nicht davor geschützt, bei Reisen von Sklavenhändlern aufgegriffen zu werden ... - siehe dazu auch die Verschleppung von osteuropäischen Frauen in die Prostitution - kein osteuropäischer Staat geht hier gegen vor.
Auch als Mensch muß man einen Teil seiner Freiheit aufgeben, um Teil einer starken, schützenden Gemeinschaft ( www.tingg.eu <> Asgard ) zu sein.

 

Laßt uns der Aufgabe zuwenden, den Menschen zu definieren
Zitate - beginnend mit wikipedia.org/wiki/Mensch
Der Mensch (Homo sapiens) ist innerhalb der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). => Grafik > Brockhaus 1906 < anklicken für maximal große Darstellung =>
Sein Bewusstsein erschließt dem Menschen unter anderem eine zeitliche und geschichtliche Dimension sowie ein reflektiertes Verhältnis zu sich selbst
Das Wort Mensch ist eine Substantivierung von mittelhochdeutsch mennisch für „mannhaft“ und wird zurückgeführt auf einen indogermanischen Wortstamm, in dem die Bedeutung Mann und Mensch in eins fiel; Carl von Linné prägte 1758  die Bezeichnung (lat.) Homo sapiens: ‚einsichtsfähiger/weiser Mensch‘.

Willensfreiheit oder Determiniertheit?
Aufgrund seiner „Exzentrizität“ folgt der Mensch – anders als das Tier – nicht allein dem instinktiven Lebensdrang, sondern kann sich dazu variabel verhalten, kann selbst gesetzten Zielen zustreben und hat Steuerungsmöglichkeiten in seinem Leben - in der Gesellschaft spricht vieles dafür, am Konzept der freien Willensentscheidungen zu bestehen.

Hat das Leben einen Sinn?
Diese Frage aufzuwerfen, ist dem Menschen wiederum nur als ein Wesen möglich, das nicht in den Lebensvollzügen aufgeht, wie es bei Pflanzen und Tieren der Fall ist, sondern Abstand zum eigenen Tun herstellen und zu sich selbst eine beobachtende Haltung einnehmen kann. Was und wozu der Mensch sei, gehört darum zu den Grundfragen 

wiktionary.org/wiki/Mensch
Herkunft: Mensch entstand als Substantivierung des
althochdeutschen Adjektiv mannisco, welches von man abgeleitet ist und menschlich, männlich bedeutet. Im Mittelhochdeutschen lautete die Form mensch oder mensche.      Bedeutungen: ein Lebewesen;

http://de.thefreedictionary.com/Mensch            
1der Mensch: das Lebewesen, das aufrecht geht und denken und sprechen kann und sich dadurch vom Tier unterscheidet;
1.2der Mensch ist ein Teil der Schöpfung
2. Männer, Frauen und Kinder als Individuen
Zitat: Die anthropologischen Grundfragen hat Immanuel Kant in seiner philosophischen Anthropologie dreifach gegliedert:
Die Frage, »Was ist der Mensch?«, wird konkret durch die Fragen beantwortet: »Was kann ich wissen, was soll ich tun, was darf ich hoffen?«.
Hinweis von Sonja: wie kann die Frage, »Was ist der Mensch?«, konkret durch die Fragen beantwortet werden - dies ist ein Widerspruch in sich selbst.
.. zudem sind diese - Danke an Sonja - 3 Fragen eine Ausdruck von fehlender Eigenverantwortlichkeit  - ja es ist wie ein delegieren an ein höheres Wesen.

Jedes delegieren ist ein unmittelbarer Ausdruck eigener Unmündigkeit !

Aristoteles: der Mensch, ein lebendiges Wesen mit sozialer Einbindung
nach Martin Heidegger ist der Mensch derjenige, der in seinem Dasein nach dem Sinn des Seins selbst fragt.

In dem UnRecht, welches uns tagtäglich begegnet, fühlen sich zu Recht viele hilflos, denn die §-Reiter haben einen Dschungel angelegt, den niemand bewältigen kann, mit unzähligen Fallen; daher wird Hilfe im Außen gesucht - durch Konstrukte in demselben Dschungel, nur diesmal aus der anglistischen Welt des common law wie UCC, OPPT, etc.
Dann wird sich gewundert, daß nun ein 2Frontenkrieg gegen sie ausgebrochen ist - das römisch, canonische Recht + common law. All die Mühen bringen nichts, weil einmal versucht wird, mit minimalen Aufwand ( identisches Verhalten bei Computer und Auto: jeder will es nutzen, keiner ist bereit sich die Grundkenntnisse anzueignen und schimpft dann auf das blöde Auto respektive Computer weil er nicht geht - er / es geht schon, aber nur dann, wenn er / es richtig bedient wird ) ohne darin einsteigen zu wollen etwas zu erreichen und zum Anderen weil hinter nichts gestanden wird - nach dem Motto, geht es auf diesem Wege nicht ohne Aufwand, schiebe und gleich 3 weitere an ( im Prinzip: ich kauf mir einen neuen Computer, weil der nicht geht ... - sorry, es liegt am Benutzer ).
Das Verhalten des mündigen Menschen ist ehrlich, geradlinig, selbstverantwortlich, nicht wertend ( wir sind, wie Johann sagt !) und damit diametral entgegen gesetzt von dem weit verbreiteten in den Stammtischen.
Auch darf nicht alles und jeder über einen Kamm geschert werden - es gibt genügend, welche sich von Herzen bemühen einen guten Job im "Amt" zu machen - das ist zu achten und zu respektieren, wie auch wir geachtet und respektiert werden wollen; der Widerstand darf sachlich geführt sich nur gegen die Verursacher, Bornierten, Ignoranten, .. richten!

Die Normativität des Völkerrechts wurde durch die Naturrechtslehre aus dem göttlichen Willen abgeleitet
=> göttliches, ewiges und natürliches Gesetz (Lex divina, lex aeterna, lex naturalis). 

unwandelbar und für alle Menschen gültig; säkular abgeleitet aus der „natürlichen Vernunft“
=> für alle Zeiten gültigen Rechtsprinzipien der Sittlichkeit: die Grundsätze der freien Zustimmung, von Treu und Glauben und der guten Sitten
=> ein Rechtssystem, das von Menschen nicht abänderbare Rechte gewährt: Unwandelbar sind danach das Recht des Privateigentums und der Familienordnung sowie der Vorrang des Individuums vor der Gemeinschaft und seine Rechte auf Freiheit, Gleichheit, Unversehrtheit, Eigentum und das Streben nach Glückseligkeit, mit der Überzeugung der Staaten, dass diese Rechtssätze ein unabdingbares Fundament - auch einer Koordinationsordnung - sind.

ius cogens (lat: zwingendes Recht) der Teil der Rechtsordnung, der nicht abbedungen werden darf = zwingendes Völkerrecht und kann weder durch völkerrechtlichen Vertrag noch durch Gewohnheitsrecht beseitigt werden; zum ius cogens gehört der Kern des Gewaltverbots die elementaren  Menschenrechte sowie laut ILC Sklavenhandel, Piraterie, Völkermord, das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

.. jeder Verstoß gegen das Naturrecht führt zu Nichtigkeit

Nachdem in der Naturrechtslehre immer der Überbegriff Mensch, nie Mann oder Frau auftaucht und jeder Verstoß gegen das Naturrecht - als das überpositive Recht - zu Nichtigkeit führt, neige ich dazu Mensch statt Mann zu sagen - trotz BGB §1; man sollte aber das Warum sowie eine entsprechende Definition seinen Schriftsätzen immer hinzufügen.

Nach
Aristoteles: der Mensch, ein lebendiges Wesen mit sozialer Einbindung
- seine Definition enthält keine Aussage, daß er in ein juristisches Zwangssystem eingebunden ist oder dieses zu seinem Menschsein dazu gehört.
Laut Aristoteles „strebt der Mensch nach Glück“ - um diese Glückseeligkeit zu erlangen muss der Mensch alle seine Fähigkeiten und Möglichkeiten entfalten und benutzen können (philosophie-lernen.de/aristoteles 1.htm)
Hier können wir auf ein Standardwerk verweisen / Bezug für unsere berechtigten Forderungen nehmen:
=> Grundgesetz Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.
                                         Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
=> Grundgesetz Artikel 2 [Individuelle Freiheitsrechte]
                                    (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit ..........
    Grundgesetz Artikel 2 (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
    ( den nachfolgenden Satz erwähne ich nicht, denn dieser richtet sich an Personen )
=> Grundgesetz Artikel 3 [Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung]
                                  (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
                                  (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Der Grundgesetz Artikel 2 ist konform Aristoteles Aussage - „das Streben des Menschen nach Glück“.
Zur Freiheit, zur freie Entfaltung und zum freien Willen gehört auch, daß jeder Mensch sich selbst in Gefahr bringen darf ( bspw. Bergsteigen ) - keine staatliche Institution hat das Recht, ihn zu bevormunden, zu entrechten oder zu entmündigen - auch nicht in diesem Punkt; das Allerwelts - "Argument" möglicher Kosten (Abtransport eines Verletzten), steht in einem absolut lächerlichen Verhältnis zu den Kosten, welche sinnlose Chemotherapien, Fettsucht ( Mc Kotzt & Co ), Haltungs- und psychologische Schäden durch den Arbeitsplatz verursachen - es werden Bruchteile von Promille sein. Auch ist niemand gezwungen, jemanden zu helfen, der sich durch seinen Wunsch der Selbsterfahrung oder Selbstverwirklichung sich selbst in Gefahr brachte.

Mensch und Bibel
wie schon mehrfach formuliert, kann ich mir gut vorstellen, daß das Leben einem Lebensfunken im Sinnes eines göttlichen Schöpfungsaktes entstammt
Nicht nur in unserer sog. westlichen Kultur, welche von der Bibel als die Heilige Schrift geprägt ist, wird der Mensch als das Abbild oder Ebenbild eines göttlichen Wesens, eines universellen Bewußtseins verstanden - siehe indigenes Volk

mose/1/ Der Mensch ein Bild Gottes
26 Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
(Psalm 8.6-9) 27 Und {Elohim} Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.
(1. Mose 2.7) (1. Mose 2.22) (Matthäus 19.4) (Epheser 4.24) 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht

Die Korinther Schriften sind "mit Vorsicht zu genießen", denn sie bedürfen eines Herrn => Herrn bedingt aber in den "üblichen" Gedanken des Knechtes ( Knecht / Sklave / Untergebener ) - und dieser ist ( zumindest gegenüber seinem Herrn ) nicht frei, sondern gebunden in Treue und Pflichterfüllung an das Wort seines Herrn !
Wenn der Mensch ein Ebenbild und damit frei sowie selbst-/eigenverantwortlich ( = nicht entmündigt ) ist, dann kann er keinen Herrn haben, denn der Herr entmündigt, da er zu Treue und Pflichterfüllung zwingt und damit die Eigenverantwortung aufhebt, denn die zu erfüllende Pflicht kann im direkten Gegensatz zum freien Willen und Gewissen des Knechts stehen.
1Korinther 6,17 Der Leib ein Tempel des Heiligen Geistes
                      "Wer aber dem Herrn anhängt, der ist "ein" Geist mit ihm."
1Korinther 3,17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
1Korinther 15 Christus ist auferstanden
              20 .. wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen.

Wie soll da eine Unterwerfung unter eine - egal wie geartete - Herrn, weltliche inkl. kirchlicher Macht möglich sein ?
Unmöglich, als Wesen göttlicher Art !
=> siehe dazu den  II. der unbegrenzte Anspruch   welchen die Päpste - als Stellvertreter des Herrn - fordern

Im Gegenteil: jede Unterwerfung ist ein Verlassen des göttlichen Ursprungs /
                      Prinzips und ein Leugnen der eigenen Abkommenschaft !

Daß damit Hand in Hand der Verlust aller unabdingbaren menschlichen Rechte geht
- welche sich aus dem göttlichen Ursprungsprinzip ableiten - kann man nur als zwangsläufig bezeichnen.
D.h. das aufrechte Einstehen für die Eigenverantwortung als Mensch, welcher diese niemals an Irgendjemanden delegiert (werden kann) und jede Nichtunterwerfung, sondern das Einstehen für den eigenen göttlichen Ursprung, ermöglicht erst das Wirken der universellen, kosmischen Gesetze / Kräfte für diesen Menschen - ansonsten ist die Fremd(willige)unterwerfung unter profanes, positives Recht zusammen mit dem Kraftverlust unausweichlich.

Ich verweise auf die site naturrecht
Norbert Brieskorn http://www.kas.de/upload/dokumente/verlagspublikationen/Naturrecht/Naturrecht_brieskorn.pdf Zitat Norbert Brieskorn: Aristoteles sagt "Auch die „Rhetorik“ bezeichnet das Naturrecht als ein allgemeines ungeschriebenes Gesetz, das von allen anerkannt zu sein scheint. "

Allen geschriebenen Gesetzen und Verträgen geht ein ungeschriebenes Gesetz voraus.

Das Naturrecht habe als erste Funktion, das Übermäßige in Gesetz und Anordnung zu korrigieren und auf das Normalmaß herabzusetzen; zweitens müsse es bei der Lückenfüllung des geschriebenen Rechts behilflich sein.

1.3 Römischrechtliche Auffassungen
Römische Juristen gingen von der Dreiteilung des Rechts in ius naturale, ius gentium und ius civile aus.
Wer von „Naturrecht“ sprach, bezog sich im römischen Verständnis immer auf die Regelung der grundlegenden natürlichen Vollzüge, wie Lebenserhaltung, Lebensweitergabe und Lebensmehrung.
Naturrecht war die verpflichtende Ordnung, „welche die Natur allen Lebewesen gelehrt und gelernt hat."

Das ius gentium beinhaltet hingegen das Recht, welches im Verkehr zwischen allen Menschen und Völkern zur gemeinsamen Grundlage zu dienen vermag. Dieses enthält anerkannte oder sittlich notwendig anzuerkennende Rechtssätze, gegen die zwischen den politischen Gebilden und ihren Bürgern nicht verstoßen werden sollte.
Das Naturrecht selbst sah nur auf die Einheit des Menschengeschlechtes und die Gattung „Mensch“. Es orientierte sich am Lebewesen und Mensch in seinen natürlichen und erst dann auch an seinen sozialen Verknüpfungen.
Die lex aeterna ist nicht transzendent, sondern immanent als Gesetz des Kosmos zu denken.

Das Recht der Natur hat uns nicht eine öffentliche Meinung eingesagt, sondern beruht auf einer uns ein- und angeborenen Kraft.

http://de.wikipedia.org/wiki/Summa_theologica
Summa theologica bzw. Summa theologiae bezeichnet eines der Hauptwerke von Thomas von Aquin aus der Zeit von 1265 bis 1273. Es haben auch andere Autoren der Scholastik eine Theologische Summe verfasst.
Er zeigt, dass Gott das Sein selbst ist. Sein Wesen fällt – im Gegensatz zu allem Geschöpflichen – mit seinem Sein zusammen (die Natürliche Theologie). Von diesem Sein Gottes ist dementsprechend das endliche Sein aller Geschöpfe zu unterscheiden. Das endliche Sein ist auf das unendliche Sein Gottes bezogen, ja nur durch dieses überhaupt möglich. D. h.: Gott ist das unendliche Sein; Geschöpfe sind das endliche Sein. Die Lehre vom Sein übernahm er von Aristoteles.

Gott teilte dem gesamten Kosmos eine allumfassende Ordnung mit: Gott ist der oberste Gesetzgeber, auf dem letztlich alle Ordnung in der Welt beruht. Das ewige Gesetz (lex aeterna) ist die von der göttlichen Vernunft ausgehende Ordnung des gesamten Kosmos. Es darf nicht mit dem göttlichen Gesetz (lex divina) verwechselt werden, nämlich das durch die Offenbarung in der Bibel als göttliche Satzung festgehaltene Gesetz. Das natürliche Gesetz bzw. Naturgesetz (lex naturalis) meint die Teilhabe der vernünftigen Geschöpfe am ewigen Gesetz.
Der Gesetzgeber eines politischen Gemeinwesens ist nicht völlig frei bei der Festlegung der Gesetze.
Das menschliche Gesetz (lex humana) muss auf das Gemeingut hingeordnet sein.
Es kann auf zweifache Weise aus dem natürlichen Gesetz hergeleitet werden.
Beim Recht der Völker (ius gentium) erfolgt dies ähnlich einer wissenschaftlichen Folgerung, beim bürgerlichen Recht (ius civilis) im Sinne einer näheren Bestimmung des Naturgesetzes. Ein Gesetz, das vom Naturgesetz abweicht, ist kein Gesetz im eigentlichen Sinne, „sondern eine Zerstörung des Gesetzes“ (legis corruptio) (I-II, 95, 2).
Entsprechend ist ein Gesetz, das von einem Tyrannen erlassen wurde, ebenfalls kein Gesetz (I-II, 95, 4)
Beim mosaischen Gesetz des Alten Testaments unterscheidet Thomas zwischen Sittengeboten (I-II, 100), Kultvorschriften (101-103) und Rechtssatzungen (104-105). Er ordnet alle moralischen Vorschriften, insbesondere die Zehn Gebote, dem Naturgesetz zu. Das Evangelium wird ein Gesetz der Freiheit (lex libertatis) genannt (I-II, 108, 1).

<= im Gegensatz zum Begriff Elohim ( weibl. Pluralform => Göttinnen ) ist die Singular, maskuline Form >Gott< eine Personifizierung, wie sie vom judaischen Glauben übernommen wurde ( Christentum ist ein Derivat ). Wie jede Personifizierung ist auch diese direkt ( quasi "ausschließlich" ) von der Sicht, der Moral, dem (Glaubens)Verständnis der Zeit und der Wünsche sowie Bedürfnisse ihrer Zeit geprägt - "in Stein gemeißelt".
Daher finden wir das pyramidale System auch im personifizierten Gottverständnis, mit Engeln etc. höherer und niederer Bedeutung ( Erzengel etc. ) und einem Sohn, der ebenso Untertan ist <=> d.h. ganz einfach: keine Freiheit - denn der Sohn muß ebenso wie der Untertan auf den Vater / den Herrn hören und gehorchen - Entmündigung !

Zitat von    adonim.de/artikel/adonai_adonim.html     Adonai (Hebräisch) heißt "Herr", Der Plural von Adonai ist Adonim.
                                                                              Die höchste Manifestation des höheren Lichtbewußtseins.

wiki/JHWH   -   Ersatzlesungen El, Elohim („Gott“ bzw. „Götter“) oder Adonai („mein Herr“; eigentlich Plural „meine Herren“, also ein Pluralis Majestatis).
Dort, wo Adonai den Gottesnamen ersetzt, übersetzt man es meist mit „der Herr“. Es kann auch in Verbindung mit Elohim auftreten und wird dann meist mit „der Herr, mein Gott“ oder „Gott der Herr“ wiedergegeben. Die Tradition der Kabbala hat auch die Deutung des Tetragramms mithilfe der spekulativen Zahlensymbolik setzt die arabischen Zahlenwerte 10+5 für „Gott“.
Gott wird gemäß den vorliegenden Urschriften des NT meistens Theos genannt, aber auch Kyrios (Herr, Besitzer, Gebieter), was der Septuaginta entspricht, die damit den Hoheitstitel „Adonaj“ für Gott übersetzt. Der gräzisierte Vorname Jesus lautet daher als Satz: „Gott rettet“ oder „Gott ist Rettung“.

Zitat von     http://www.sein.de/archiv/2010/februar-2010/schutzengel-erzengel-und-elohim.html     

Elohim

Elohim wurden erschaffen, um im Schöpfungsprozess mitzuwirken. Sie sind machtvolle Kräfte der Schöpfung. Deshalb werden sie auch als Schöpferengel und als rechte Hand Gottes bezeichnet. Elohim wirken aus der Einheit mit dem Schöpfer und in direktem Kontakt mit der Schöpferkraft. Daher stammt ihre gewaltige Kraft. Was ich mit der Kraft der Elohim erlebt habe, übertrifft die Kraft der Erzengel und anderer Engel um ein Vielfaches. Elohim haben eine noch größere Kraft und wirken mit hoher Geschwindigkeit, so dass oft unglaubliche Dinge geschehen. In den letzten Monaten hat sich die Präsenz der Elohim auf der Erde verstärkt. Sie wollen uns unterstützen, unsere Fähigkeiten zu entwickeln und einzusetzen.

wikipedia.org/wiki/Elohim
Elohim (heb. אלהים ělohīm), in aschkenasischer Aussprache Elauhim, Eloihim, ist in der hebräischen Bibel – dem Tanach – die plurale Bezeichnung für „Gott“.

Zitat von       http://www.gottwissen.de/goetter/elohim.htm
Die Elohim

Die Götter, die uns schufen

Jahwe wird hier mehr in der Rolle des Bundesgottes und Elohim mehr als Schöpfergott gesehen.
Elohim (LÜ: Gott), der Name Gottes als Schöpfer (1Mo1,1); Jahwe (LÜ: der HERR), der Name Gottes als Bundesgott (2Mo3,15)

1Mo 1,1 (Luther) Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
<< in den hebräischen kanonischen Schriften, aus denen man die Bibel übersetzt, steht der Begriff "Elohim".
    Und dieser Begriff wird in fast allen Bibelübersetzungen dann einfach mit "Gott" wiedergegeben.
El als Begriff steht tatsächlich für den einen Gott, wohingegen Elohim eine Mehrzahlform ist ( Ursprung des Majestätsplurals ?)

Jahwe: Den Gottesnamen hatte man vorsichtshalber gegen den wenig aussagekräftigen Begriff "HERR" ausgewechselt,
            weil die Juden offenbar große Furcht davor hatten, den Gottesnamen auszusprechen.
1Mo 1,26 (Luther) Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, ….

Wer waren die Elohim?
Die Elohim waren das, was wir heute Außerirdische nennen würden. Sie machten der Erde eine Aufwartung, um eine intelligente Spezies zu schaffen. Dabei waren es verschiedene außerirdische Kulturen, die ganz unterschiedliche Interessen verfolgten.


Zitat von       http://anthrowiki.at/Elohim
Die sieben Elohim (hebr. ‏אלהים‎) gehören zur Hierarchie der Geister der Form und sind die Schöpfergötter der Erdentwicklung, von denen in der Genesis gesprochen wird. Nach der althebräischen Grammatik ist Elohim die Pluralform zum Singular Eloah, das aber im Tanach nur höchst selten verwendet wird, abgeleitet von der allgemeinen, in vielen semitischen Sprachen gebräuchlichen Bezeichnung El für geistige Wesenheiten. Dem entspricht im Aramäischen Elah oder Elaha (bzw. anders vokalisiert auch Alah oder Alaha) und im Arabischen Allah.

Die Existenz der Elohim, also einer Mehrzahl der Schöpfergötter bildet einen Widerspruch zum strikten Monotheismus des Judentums und auch des Islam. Erst die Hierarchienlehre von den Engelordnungen, die wir im Christentum vorfinden, löst diesen Widerspruch auf. Innerhalb der Engelhierarchien gehören die Elohim zur zweiten Hierarchie (dem Christus-Logos zugeordnet).

"Und Elohim sprach: Lasset UNS Menschen machen, ein Bild, das UNS gleich sei..."
                             (Genesis 1,26 - Revidierte Elberfelder Übersetzung).
"ELOHIM ist tätig als Einer. <=> Gedanke Sonja´s: verkörpert das Männliche und das Weibliche in sich
                              ( - also das Prinzip der Harmonie !)

 Sowohl die Hugenotten als auch die Templer bauten runde Kirchen => auch die Paulskirche in Ffm ?


http://www.jesus-christus-evangelium.de/Taufe-biblisch.htm        
Die biblische Taufe
Die Wassertaufe und die Taufe mit dem Heiligen Geist
Das Wort Gottes unterscheidet zwischen der "Wassertaufe" und "der Taufe mit dem Heiligen Geist".

Die Wassertaufe bedeutet ein Glaubensbekenntnis des Täuflings zu Jesus Christus, als seinen persönlichen Erretter und Erlöser. Entsprechend der Aussagen im Neuen Testament gehört die Wassertaufe zum Glaubensleben dazu: "Und er (Jesus) sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden." (Markus 16:15-16)

Die Taufe mit dem heiligen Geist bedeutet für uns, "von dem heiligen
Geist erfüllt zu werden" (Apostelgeschichte 2:1-4), "mit dem heiligen Geist getauft zu werden" (Matthäus 3:11). "die Gabe des heiligen Geistes zu empfangen" (Apostelgeschichte 2:38), "die Gabe des heiligen Geistes wird auf uns ausgegossen", "den heiligen Geist empfangen" (Apostelgeschichte 10:44-48).
Jesus ist der Täufer mit dem heiligen Geist. (Matthäus 3:11)
Der Heilige Geist führt und leitet uns in die Wahrheit des Wortes Gottes, und ermöglicht uns, unser neues Leben in Christus und im Geist führen zu können. (Die Bibelverse sind der Luther Bibel 1984 entnommen)

Weiterführende Artikel zum Thema Heiliger Geist / Leben im Geist
Bernd Amann - Evangeliumsdienst    Matthäus 3:11: Ich taufe euch mit Wasser zur Buße;
Der noch bessere Weg, ist die Gabe der Liebe, wie Paulus in den nachfolgenden Bibelversen zeigt:
1.Korinther 13:1-10 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
__________________

Jesus ist der Täufer mit dem heiligen Geist. (Matthäus 3:11)
Johannes 3:5-7: Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.
Wundere dich nicht, daß ich dir gesagt habe: Ihr müßt von neuem geboren werden.
Apostelgeschichte 1:5: ... denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.

Gestattet mir auf Ting bzgl. dieser Aussage > Ihr müßt von neuem geboren werden < zu verweisen
 


II. der unbegrenzte Anspruch aller Päpste

Wie die Bulle Unam Sanctam sagt: http://de.wikipedia.org/wiki/Unam_Sanctam
Unam Sanctam (lat.: Eine heilige (Kirche)), am 18. November 1302 von Papst Bonifatius VIII. erlassen.
Die Bulle ist die umfassendste Begründung einer aus dem Papst-Primat abgeleiteten päpstlichen Weltherrschaft
in geistlichen wie in weltlichen Angelegenheiten. Sie beginnt mit den Worten:
„Eine heilige katholische apostolische Kirche müssen wir im Gehorsam des Glaubens annehmen und festhalten.“
Bonifaz VIII. beansprucht die Unterordnung der Monarchen.
Das weltliche Schwert untersteht dem geistlichen Schwert, es wird vom Papst eingesetzt und geduldet oder
anders ausgedrückt: das geistliche wird von der Kirche geführt und das weltliche für die Kirche.
Darüber hinaus soll die geistliche über die weltliche Gewalt Recht sprechen, wobei sie selbst nur Gott
verpflichtet ist: „So erklären wir denn, daß alle menschliche Kreatur bei Verlust ihrer Seelen Seligkeit
untertan sein muß dem Papst in Rom, und sagen es ihr und bestimmen es.“

< das canonische Kirchenrecht greift also auf alles Leben zu - daher sollte man sich, wenn man frei sein will,
   vom Kirchenrecht lösen; dieses ist aber zentraler Bestandteil aller Gesetzbücher und Rechtssätze der Staaten,
   welche auf der römischen Rechtstradition aufbauen / entstammen - damit auch die Paulskirchenverfassung.

ich habe mal Zusatzartikel für die Paulskirchenverfassung formuliert, für eine Anwendbarkeit dieser Verfassung im 21. Jh. 

Nachfolgend wird der Unterschied Peter & Paul => Petrus <=> Paulus deutlich dargestellt; Johannes dürfte Jesus (am Ende) am nähesten gestanden haben; aus dem Johannesevangelium scheint sich die paulinische Kirche abzuleiten - welche einen Gegenpol zum Stuhl Petri darstellen könnte - sofern die geäußerten Werte wahrhaftig gelebt werden würden ...
Schon aus dem unbegrenzten Anspruch der Päpste kann nur die römisch katholische Kirche die wahre (Schatten)Macht auf dieser Erde seit 2 Jahrtausenden sein - damit auch die wahre Macht hinter R & R ( R. aus Magdeburg, wie mir gesagt wurde sowie R. als Amsel Maier Bauer aus Frankfurt ).
Sicher ist es kein Zufall, daß zu dem Zeitpunkt, als sich das deutsche Volk von der Knechtschaft des heiligen römischen Reichs ( Vatikan ) deutscher Nation befreien wollte, es die PaulsKirche als Versammlungsort seiner Nationalversammlung wählte ( und keine römisch katholische Kirche ), denn "kirchlicher" Rundbau verwendeten die Templer und die Hugenotten.

Jeder Papst sieht sich in der Nachfolge Petrus ( Stuhl Petri, Petrusplatz, Petersdom )
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Dazu - Literatur "Urfassung der Philosophie der Offenbarung      von Friedrich W Schelling"
S. 692          Zweiundachtzigste Vorlesung
Christus hat ihm also nicht den leichtesten, sondern den schwersten Beruf erteilt. Die offenbare Absicht Christi war also, daß alle Autorität der Kirche bei Petrus sein und von ihm sich ableiten sollte.

Damit steht aber die außerordentliche Berufung Pauli, der sein Apostelamt unmittelbar vom Herrn und als unabhängig von den Aposteln erhalten hatte, im Widerspruche. Die offenbare Absichtlichkeit, womit Paulus gegen jede Abhängigkeit sich verwahrt, zeigt, daß er sich bewußt war, daß er eine von Petrus unabhängige Autorität sein sollte. Zwar regte sich das paulinische Prinzip immer während der Periode des Mittelalters; denn je mehr das reale Prinzip <der Kirche Petri> sich zusammenzog und abschloß, desto strenger mußte es das als ideales Prinzip <des Paulus>propagierte  => welches Luther wieder installieren wollte> ausschließen.

Urchristliche Mission  von Eckhard J. Schnabel
S. 918  Die Mission des Apostels Paulus

Das paulinische Prinzip in 1Kor 9,19-22 => Sicher leben die Judenchristen in Jerusalem anders als die Heidenchristen, auch wenn sie zu ein- und derselben Gemeinde gehören.
1 Kor. 9,19-22 : Paulus ist nicht an die kommunikative Situation gebunden, und wenn er der „Sklave“ des Hörers ist, dann immer als „Sklave Christi“.
Er kam nach Korinth, da Gott ihn „mit dem Evangelium für die Unbeschnittenen“ betraut hat (Gal 2,7); er widmet sich ganz der Aufgabe, unter den Heiden „das Evangelium Gottes“ zu verkündigen (Röm 15,16), dessen Diener er geworden ist (Kol 1,23). Der carttus firmus der Weltmission ist die opferbereite Liebe. Der Starke soll respektieren, dass der Schwache im Rahmen seiner Erkenntnis gehorsam sein möchte. „Und diese Intention ist der Schlüssel zur Interpretation des ganzen Kanons seines missionarischen Handelns. Es ist die Intention der Liebe. Die Liebe begrenzt die Freiheit - die Freiheit, die ich haben könnte, wenn es nur um mich ginge. Aber vom Evangelium her kann es nie nur um mich gehen."

Das paulinische Evangelium. 1, Band 1  von Peter Stuhlmacher
I. Evangelium als Doktrin
F. Chr. Baur interpretiert den Geist Gottes nach 1. Kor. 2,10 f. als „Prinzip des Selbstbewußtseins“ und „Prinzip des Wissens“.
Jesu Botschaft ist für Baur „die Ankündigung der als einer auf der Lehre Jesu beruhenden sittlich religiösen Gemeinschaft“, die
paulinische Botschaft des Evangeliums die Lehre vom Universalismus des Heils.

wikipedia.org/wiki/Barnabasevangelium
Die Theologie des Barnabasevangeliums weicht in drei fundamentalen Punkten von der Auffassung fast aller christlichen Kirchen und der kanonischen neutestamentlichen Schriften ab: a) Trinität, Gottessohnschaft Jesu   -  b) Erlösertod am Kreuz   -  c) Auferstehung
Das Evangelium schildert die Lebensgeschichte Jesu und seiner Jünger von der Ankündigung der Geburt Jesu bis zu seinem Tod. Der Text vereinigt dabei jüdische, christliche und muslimische Elemente. Im Gegensatz zur christlichen Tradition stirbt allerdings nicht Jesus, sondern – aufgrund einer Verwechslung – Judas Ischariot am Kreuz. Folglich kann es auch keine Auferstehung Jesu gegeben haben. Damit erweitert das Barnabasevangelium eine Aussage des Koran, der davon ausgeht, dass nicht Jesus gekreuzigt wurde (Sure 4, 157–158).

Was will ich damit sagen ..
Neben dem Thomas Evangelium, dem Maria Magdalena Evangelium und anderen Apokryphen gibt es auch in der zensierten Bibel genügend Hinweise, welche dem Allmachtsanspruch der Päpste entgegen stehen und diejenigen, welche noch tief in die Natur eingebunden waren ( sog. Kräuterweiblein ), Gnostiker waren ( sog. Bogomilen ), einem Apostel Paulus folg(t)en <wollen> mit Hilfe der Jesuiten und des Hexenhammers in die Folter ( Inquisition, heute wird dieselbe Institution Glaubenskongregation genannt ) und den qualvollen Tod durch die Kirche des Petri getrieben wurden.

Ist das Gegenteil mal wieder wahr ?
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Luzifer als die Lichtgestalt:      wikipedia.org/wiki/Luzifer
Luzifer, auch Lucifer, ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus).
Wörtlich übersetzt der „Lichtträger“ - die wörtliche Übersetzung der griechischen Begriffe Phosphóros („Lichtbringer“) bzw. Eosphóros („Bringer der Morgenröte“) -
Luzifer wird auch mit der Göttin Venus in Verbindung gebracht.
Die christlichen Kirchenväter – etwa Hieronymus in seiner Vulgata – übersetzten ihn mit „Lucifer“. Die Figur des Luzifer existiert im Judentum allerdings nicht, und der Satan, der im Christentum mit der Figur des Luzifer verbunden ist, ist im Judentum grundsätzlich anders als im Christentum.
Bei einigen gnostischen Gruppen wurde Luzifer nach der Identifizierung des Satans mit dem Luzifer durch die Kirchenlehrer auch weiterhin als göttliche Kraft angesehen und als der eigentliche Gott verehrt.
In verschiedenen gnostischen Systemen wurde der „erstgeborene Sohn Gottes“ als Satanael bezeichnet.
Bei den Bogumilen und Euchiten hieß der „Erstgeborene“ Luzifer- Satanael


Lucifer als Morgenstern
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An zahlreichen Stellen der Vulgata steht der Begriff „Luzifer“ für den Morgenstern, ohne dass dies in einer Beziehung mit dem Teufel stünde, so etwa im Buch Hiob (11,17 EU und 38,32 EU), im Buch der Psalmen (108,3 EU). Im Neuen Testament wird der Morgenstern nur an einer Stelle mit „Luzifer“ bezeichnet: „Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden und ihr tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.“
– 2. Petrusbrief (1,19 EU) In der Offenbarung des Johannes (22,16 EU) spricht Christus von sich als dem „strahlenden Morgenstern“ (lat. stella splendida matutina). Aus diesem Grund hielten die frühen Christen „Luzifer“ für einen Namen Christi.
 

berserks.de/satanica/luzifer.htm
"Lucina" (lat.
„die ans Licht Fördernde”) Die römische Göttin der Geburt und Geburtshilfe sowie des Mondes.
Lucina war Aspekt der Göttinnen Juno und Diana. Lucina oder Lucetia öffnete den Neugeborenen die Augen
und schenkte ihnen so Sehkraft und innere Erleuchtung.

Luzifer (lat. "Lichtbringer") der Morgensterngott, der die tägliche Geburt der Sonne ankündigte. Die Kanaaniterinnen nannten ihn Shahar.
Der jüdische Shaharit (Morgengottesdienst) gedenkt seiner noch immer. Shahars Zwillingsbruder Shalim (Castor und Pollux), der Abendstern, kündigte den täglichen Tod der Sonne an, und sprach zu Shahar das Wort des Friedens (hebräisch shalom, arabisch salaam). Die gnostischen Christinnen behaupteten, das »Licht«, das Luzifer bringe, sei die wahre Erleuchtung, die dieser der Menschheit gegen den Willen Gottes gebe, so wie Prometheus das Feuer gegen den Willen des Zeus vom Himmel gestohlen habe, um der Menschheit die Zivilisation zu bringen (Anmerkung: Feuer = Erhellung wie Wissen erhellt und Licht in das Dunkel der Unwissenheit trägt).
Die biblische Geschichte stützte diese gnostische Sicht.
Gott verweigerte Adam und Eva die Frucht vom Baum der Erkenntnis, weil er sie in Unwissenheit halten wollte. Luzifer hingegen gab ihnen in Gestalt der Schlange das »Licht« der Weisheit.
Die Perser sagten ebenfalls, ihre eigene Große Schlange Ahriman habe dem ersten Paar im Garten Heden die Erkenntnis gegeben.
Auch Ahriman war der Zwillingsbruder des Sonnengottes. Die gnostischen Christen, die Jehovah als den Schurken und Luzifer als den Helden, Erlöser und Freund der Menschen ansahen. Luzifer enthüllte die heiligen Geheimnisse, die der himmlische Vater der Menschheit eifersüchtig vorenthielt
=> siehe der päpstliche Vorwurf gegen die Tempelritter, daß sie Luzifer verehrten ... noch heute hält die Kirche Wissensschätze im Vatikan vor der Menschheit verborgen, welche Klarheit auch in diese Fragen bringen könnten.
Geheime Bruderschaften des Mittelalters bewahrten sich diese Hochachtung vor Luzifer und setzten ihn zuweilen, mit Hermes, dem Gott der Offenbarung, gleich. Meister Eckardt schrieb: »Luzifer, der Engel, der in der Hölle ist, hatte einen vollendet reinen Intellekt und verfügt bis zum heutigen Tage über großes Wissen«.

Von dieser dunklen Darstellung hebt sich die Aussage in Matthäus ab

http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matthäus16 
Die erste Ankündigung von Jesu Leiden und Auferstehung
21 Seit der Zeit fing Jesus an, seinen Jüngern zu zeigen, wie er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen. 22 Und Petrus nahm ihn beiseite und fuhr ihn an und sprach: Gott bewahre dich, Herr! Das widerfahre dir nur nicht! 23 Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich ist.

Und Petrus installierte die Kirche ! - der Apostel, zu welchem Jesus aussprach: "Geh weg von mir, Satan!
Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich ist !
" - muß dann nicht zwangsläufig der - wie von Jesus ausgesprochen - dieser satanische Geist des Petrus das Fundament der sog. christlichen Kirche ( welche einen Petersplatz, Petersdom, Stuhl Petri .. hat ) sein ?


Von der Nachfolge
24 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.
25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.
26 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? 27 Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.

Die vierte Vision: der Hohepriester Jeschua
1 Und er ließ mich sehen den Hohenpriester Jeschua, wie er vor dem Engel des HERRN stand, und der Satan stand zu seiner Rechten, um ihn zu verklagen. 2 Und der Engel des HERRN sprach zu dem Satan: Der HERR schelte dich, du Satan!

Hiob bewährt sich erneut in schwerer Prüfung
1 Es begab sich aber eines Tages, da die Gottessöhne kamen und vor den HERRN traten, dass auch der Satan unter ihnen kam und vor den HERRN trat. 2 Da sprach der HERR zu dem Satan: Wo kommst du her? Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Ich habe die Erde hin und her durchzogen. 3 Der HERR sprach zu dem Satan: Hast du Acht auf meinen Knecht Hiob gehabt? Denn es ist seinesgleichen auf Erden nicht, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse und hält noch fest an seiner Frömmigkeit; du aber hast mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben. 4 Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Haut für Haut! Und alles, was ein Mann hat, lässt er für sein Leben. 5 Aber strecke deine Hand aus und taste sein Gebein und Fleisch an: was gilt's, er wird dir ins Angesicht absagen! 6 Der HERR sprach zu dem Satan: Siehe da, er sei in deiner Hand, doch schone sein Leben! 7 Da ging der Satan hinaus vom Angesicht des HERRN und schlug Hiob mit bösen Geschwüren

Johannes8,44 Abrahamskinder
37 Ich weiß wohl, dass ihr Abrahams Kinder seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet bei euch keinen Raum. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so tätet ihr Abrahams Werke. 40 Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, wie ich sie von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan. 41 Ihr tut die Werke eures Vaters. 42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.

Klare Aussage:
Satan prüfte den Propheten ( dieser Aufgabe nehmen sich Priester, Bischöfe, .. an ? ), Satan verklagte ( nennt sich heute Staatsanwalt ) - der Apostel Petrus sei der Satan.
In der Bibel wird der Morgenstern nicht mit dem Satan gleich gesetzt nur die Kirche "verkündet " dies. Gemäß Johannes 8 ist Jehova gleich dem Teufel; sollte man nicht davon ausgehen, daß der strafende, den Genozid befehlende Gott, nicht der Gottvater Jesus, der barmherzige Gott ist ... ( wobei durch das Alte Testament JHWH auch zur Kirchenlehre gehört )
.

Bibelserver
Jes 14,12   Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, ...
2Petr 1,19  Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf
                 ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe
                 in euren Herzen.
Offb 2,28    wie auch ich Macht empfangen habe von meinem Vater; und ich will ihm geben den Morgenstern.
Offb 22,16  Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden.
                 Ich <Jesus> bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.


Wie gesagt: in der Bibel werden sowohl Jesus als auch Luzifer als der helle Morgenstern bezeichnet. Als schöner Morgenstern - als der Lichtbringer kam er zur Erde.

.bibleserver.com/text/LUT/1.Mose1%2C3   
"Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht."

Nur ein Gedanke - auch in Erinnerung an Prometheus, der den Menschen das Feuer ( Licht ) brachte - denn Licht wird sowhl als Licht der Erkenntnis gesehen, als auch die Grundessenz allen Lebens ( denn ohne die Sonne, ihr Licht und Wärme, gäbe es kein Leben ).

Kam das Licht zur / auf die Erde, weil er Luzifer auf die Erde entsandte ? - Luzifer, welcher der höchsten Engel einer war - der Cherubim - und wem sollte man ( Gott ) mehr vertrauen und eine so wichtige Aufgabe anvertrauen, als einem dem Höchsten ? ( nicht vergessen: nur und allein in der Kirche und nirgends in der Bibel gibt es die Gleichsetzung mit Satan ).

Jede Religion war und ist ein Sonnenkult !

> lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ..  „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“ < 

So finden wir nicht nur bei den Sumerern ( Göttergeschlecht der Anunnaki ), ebenso bei
den Göttern des Olymp ( Zeus <=> Europa ) oder in der Bibel die Nephilim (hebräisch von naphil „Riesen“) - also Hybride, Wesen zweier Welten, gezeugt durch einen "Gott" und eine Menschenfrau => Heracles. Nephilim werden als riesige Mischwesen mit großer Boshaftigkeit dargestellt ( 1 Mos 6,4 EU: Göttliche Wesen männlichen Geschlechts =>„Gottessöhne“ begehrten Menschenfrauen und diese wurden von ihnen geschwängert. Die Nachkommen waren die Riesen der Vorzeit ).
Wiki: Das Wort „Nephilim“ erscheint noch einmal in 4 Mos 13,32-33 EU, wo die Söhne des Anak, die riesenhaften Anakiter, mit ihnen verglichen werden. In den Apokryphen (Buch Henoch), die Göttersöhne meist als Egregoroi (griech. „Wächter“) bezeichnet.
Die Göttersöhne/Wächter steigen hinab in die Welt der Menschen.
Es sind 200 Wächter, ihre Anführer sind 20. Shemichaza ist der Oberste.
Andere Anführer sind Baraq'el und Azazel. Angetan von der Schönheit der Menschenfrauen haben sie Gemeinschaft mit ihnen. Sie lehren die Menschenkinder verbotene Dinge und Himmelsgeheimnisse. Die aus der Gemeinschaft mit Menschenfrauen gezeugten Kinder sind die Riesen, die Nephelim
.

Ob nun als Lucifer oder als Göttersöhne - von außen - also Außerirdische sind zur Erde herabgestiegen, zu herrschen - oder zumindest als Wächter.

Nicht nur Enki ( Genlabor zur Züchtung des Menschen als Lulu = dummer Arbeiter ), der auf die Erde kam, um seiner Schöpfung, dem Menschen beizustehen - mit dem Widersacher
Enlil, wobei beide dem obersten Anunnnaki Anu unterstanden, so finden wir doch eine
ähnliche Darstellung im Paradies: Lucifer in der Gestalt der Schlange verführt den Menschen
zur Erkenntnis ( das wichtigste und mächtigste aller Wortpaare ist: ich bin / I am !! ) 
- entgegen dem ausdrücklichen Wunsch des obersten Chefs ( JHWH ).

Prometheus als Halbgott ( also Hybridwesen, welche immer eine Schöpfung aus der Verbindung eines Gottes mit einer Menschenfrau entspringen ) hatte ein Herz für die Menschen und brachte Ihnen das Feuer, wofür er grausamst bestraft wurde: täglich frist der Adler seine Leber ( siehe auch die Tantalusqualen ).

Was zeigt uns dies:
die obersten Chefs => sog. Götter
sind nicht von dieser Welt
und sie unterscheiden sich von den Menschen und den Hybridwesen durch das völlige Fehlen von Barmherzigkeit, Mitgefühl, Mitleid und Gewissen.

Frau Iveta Blömer  NL  www.besteberatung.de   hat neben den Santia Weden von Perun unter www.youtube.com/user/besteberatung  auch die große Tartarie www.youtube.com/watch?v=IVw0ipT-rJc online gestellt; sie zeigt darin, daß der Mensch nicht von der Erde stammt, sondern hierher gebracht wurde - dies würde auch erklären, wieso der Mensch, im Gegensatz zu ursprünglich irdischen Lebensformen manche Vitamine und Enzyme nicht herstellen kann.   

Nach meinem Wissen trifft dies auch auf Hunde zu, welche demzufolge vlt. zusammen mit dem Menschen hierher gebracht wurden.

Iveta Blömer  
Iveta Blömer Slawisch Arisch - besteberatung Kanal YT  
Iveta Blömer Slawisch Arisches Imperium - La Grande Tartarie  
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Das Alte Testament ist voller unfaßbarer Grausamkeit - immer wieder straft Jehova / JHWH sein Volk und befiehlt den Genozid der unterworfenen Völker - JHWH ein vollkommen gewissenloser Gott, bar jeden Gefühls, ein rein verstandesmäßig handelnd und befehlender Chef. Seine direkten Untergebenen sind die Engel, welche er zur Erde sendet ( Saint Michael, auch als Cherub bezeichnet wiki: Michael (hebräisch „Mi-ka-l“, deutsch „Wer ist wie Gott?“) - anders als im Christentum wird der Engel Michael im Judentum nie mit „Attributen der Göttlichkeit“ versehen. In der neutestamentlichen Offenbarung des Johannes tritt Michael als Bezwinger Satans auf, den er auf die Erde hinabstürzt (Offb 12,7-9 EU) - als göttliche Heerscharen <=>  Teufel in Gestalt eines Drachens:

„Im Himmel entbrannte ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften, aber sie konnten sich nicht halten, und sie verloren ihren Platz im Himmel. Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satanas heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt, und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen.“

Gehen wir von einem "gewissen" Wahrheitsgehalt einmal aus, dann befinden sich große Mächte auf der Erde, welchen ihren Ursprung außerhalb haben und "in der gleichen Liga spielen" wie Gott. Wie geschrieben: der Gott des Neuen Testaments unterscheidet sich nach Jesus von dem Gott des Alten Testaments durch die Barmherzigkeit ( wobei ich bei dem Leid der Welt daran zweifle ).

Aber sicher bin ich mir, daß diejenigen, welche sich göttlicher Abstammung wähnen ( bsp. die "satanischen" Blutlinien oder die Blutlinie Davids durch Jesus und Maria => die Merowinger ! - Nebenlinie Habsburger ), sich weit den Menschen stehend sehen und diese zu beherrschen wünschen und es auch tun.
Wenn man über > übermenschliche < Kräfte, Fähigkeiten > gerade geistige < und Einblicke in weltweite und historische Zusammenhänge verfügt, dann ist es ein leichtes, das Weltgeschehen zu dirigieren.
Wie es sich in allen Jahrhunderten bewährt hat, stellt sich kein gottähnliches Wesen in die erste (Schlacht)Reihe, sondern nutzt intelligente ( Templer ?, Freimaurer ?, Illuminaten ?, .. ), machtgeile Menschen, welche sich ihrer allzu offensichtlichen Macht - als Befehlsempfänger - brüsten dürfen ( Churchill, Napoleon, G.W. Bush etc. ) - das gewisse Etwas, was diese Menschen haben müssen: keinerlei Gewissen, kein Unrechtsbewußtsein, keine Skrupel, keine
Barmherzigkeit, kein Mitgefühl, kein Mitleid, ..

Zararias Sitchin hat in seinen Büchern viel über die Sumerer und ihre Götter, die Anunnaki ( siehe dazu www.raumbrueder.de ) geschrieben. Sie werden i.d.R. mit Flügel und häufig reptiloid beschrieben.
Wir gehen davon aus, daß Reptilien keine Liebe zu ihren Nachkommen kennen, denn es ist keine Lebendgeburt wie bei den Säugetieren, welche durch die mehrmonatige Pflege der Nachkommenschaft, eine Beziehung zu dieser haben.

Nur als Gedanke: wenn reptiloide genetische Eigenschaften in die Blutbahnen von Menschen gelangen und diese - da genetisch dominant - all dies unterdrücken, was wir mit dem Attribut menschlich (fähig zu Liebe,
Barmherzigkeit, Mitgefühl, Mitleid) versehen, dann wundert mich weder, daß diese allesamt in Führungspositionen zu finden sind und - nach außen mit allen Merkmalen der Menschen versehen - keinen Skrupel haben, die

Menschen zu vernichten (die zig Millionen Tote durch Kriege und das künstliche AIDS sowie die Milliarden Tote durch die christliche Kirche und die Jesuiten).

Konsequenz: die unendliche Stärke des Menschen ( ist auch eine seiner größten Schwächen ) ist eben das, wodurch er sich von seinen vermeintlichen Göttern unterscheidet - welche sich immer als Herr ansprechen lassen und Unterwerfung fordern: der Mensch verfügt über Gefühle / Emotionen ( siehe oben: Adonai > „der Herr“, in Verbindung mit Elohim ( ebenfalls Plural ) „der Herr, mein Gott“ oder besser „die Götter meine Herren“. Gott als Kyrios stellt sich klar als "Sklavenhändler" dar: der Herr, Gebieter und Besitzer der Menschenrasse ; erst Jesus bedeutet: „Gott rettet“ oder „Gott ist Rettung“ ) !
Werft alle Diejenigen ´raus, welche sich als Herr ansprechen lassen und Unterwerfung fordern, denn sie sind weder Gott, noch haben sie etwas göttliches an sich - es sind gefallene Außerirdische oder ihre Bastarde. Auf der einen Seite verachten sie den Menschen für seine unergründliche Gefühlswelt, auf der anderen beneiden sie ihn darum, denn dieses macht ihn überlegen, gegen die auf das rein rationale begrenzte reptiloide Wesen und ihre Bastarde.

Wie im sechsten Themenbereich > thema06.htm < besprochen, bin ich davon überzeugt, daß alles Energie ist.
Beim Menschen spricht man ja auch von Körper, Geist und Seele ( nicht der Mensch besitzt eine Seele, eine Seele sucht sich den menschlichen Körper als Wirt ) - evtl. sollte man explizit noch die Gefühlswelt hinzufügen oder dann zumindest davon ausgehen, die Seele als untrennbar mit der Emotion zu betrachten.
Diese unsere Seele ist Teil eines unendlichen - und den Begrenzungen von Zeit und Raum nicht unterworfenen - Seelenverbundes - unabhängig ob inkarniert oder nicht.
Dieser Verband verfügt über alles Wissen, egal ob Millionen Jahre alt oder gleich lang in der Zukunft - da ja keine Zeit existiert. Wie wir auf den Jahrmarkt gehen, um die Beschleunigung der Achterbahn oder den Grusel des Gruselkabinetts zu erleben, so holen sich vlt. die Seelen den Kick ( zu wissen, wie etwas ist, schenkt einem nicht die Empfindung / das Spüren des Erlebens ) auf der Erde, wobei die Lebensdauer eines Menschen (auch wenn man davon ausgeht, daß die Akashachronik, der Astralleib, .. die Erlebnisse jeder Inkarnation abspeichert und so bei der nachfolgenden Inkarnation (evtl. als Bauchgefühl / Überzeugung) wieder mit dem Menschen verbunden wird) bzgl. unendlich kürzer als ein Wimpernschlag ist und unendlich kürzer als der einer Eintagsfliege.

Explizit auf der energetischen Ebene ist alles Eins - es gibt keine Trennung.
Daher wird auch alles Negative, was ich erzeuge, Teil meines Erlebens.
Die bessere Bezeichnung statt Gott ist unendliches Sein oder Bewußt Sein - der Mensch dagegen ist das endliche Sein ....  wie das Wort Sein ( ich bin ) klar zum Ausdruck bringt, ist er Teil des unendliches Seins und damit auch des Bewußt Seins ( wessen sich die meisten Menschen wohl noch bewußt werden müssen ).
Erneut möchte ich betonen - dadurch, daß alles ( siehe Quantenphysik ) miteinander verbunden ( in Wechselwirkung ) ist, in Wahrheit keine Trennung gibt. Somit kann sich niemand aus der Gesamt- und Eigenverantwortung stehlen - er kann es höchstens ausblenden ( leugnen ), aber diese Verantwortung bleibt dennoch entscheidender Teil seines Lebens.
Ich nehme hier - wie im thema06 angesprochen - dieses Mosaik als Bsp.: jede Existenz, jede Materie ist ein Farbpunkt auf dem Mosaik - welches sich permanent ändert, da Existenzen vergehen. Die Summe von Allem ist Gott - bessere das unendliches Sein oder Bewußt Sein. Der Rahmen symbolisiert das begrenzte Verstehen / Auffassungsvermögen der Menschen. Das Licht, welches das Mosaik zum Strahlen bringt, ist die Liebe - zu welcher Menschen, Hunde, .. aber keine reptiloiden Wesen ( Neid ?  - siehe die Beschreibung, daß die Engel eifersüchtig auf die Schöpfung Mensch sind, welche mehr Aufmerksamkeit von Gott erfahren, als sie selbst ! ) fähig sind.
Immer wenn etwas zerstört wird, wird damit in die Schöpfung des unendlichen Seins eingegriffen und das Bild auf ewig verändert. Da alles Energie ist, müssen wir davon ausgehen, daß sehr wohl "alte Götter" für ihre eigenes Überleben daran interessiert sind, die Aufmerksamkeit ihrer Schöpfung zu behalten, um nicht durch "das in Vergessenheit geraten" keine Energie mehr zu bekommen ( jeder Gedanke ist Energie ).
 - sicher ist es sehr weit hergeholt, aber bzgl. Lebensenergie fällt mir immer auch das Blut in unserem Körper ein - wenn dieses nicht mehr zirkuliert und das Leben in jede Zelle transportiert, dann war´s das mit dieser Inkarnation. Das irrsinnige TV Programm zeigt neben Schwachsinn vorwiegend Zombie- und Vampirfilme - Zombie: ein entseeltes Wesen, Vampir, ein altes, unsterbliches Wesen ( sind nicht die Anunnaki tausende von Jahren alt ?), was jedoch das Leben der Menschen für das eigene Überleben braucht - ohne den Lebenssaft des Menschen stirbt es doch ?

 Wenn eben nun mit Metaphern => wie in den Fabeln mit Bildern etwas beschrieben / umschrieben wird, weil die Info anders nicht transportiert werden kann ?
- und wenn ich mir an Samstagen so einige "Einkaufszombies" in Real oder Supermärkten oder oder ansehe, frage ich mich, in wie weit die TV Fiktion schon Realität ist.

Zusammenfassung:
Nichts ist wichtiger als die eigene Bewußtwerdung
und damit gelebter, sich selbst erkennender Teil des unendlichen Bewußt Seins zu sein
.

Werdet Euch bewußt, daß
- alle grausamen, herrschenden Götter mit nicht zu geringer Wahrscheinlichkeit Sklavenhaltergesellschaften angehören, die ihren Ursprung ebenso wenig auf dieser Erde haben, wie der homo sapiens sapiens
- unser Verständnis des gütigen, barmherzigen Gottes durch keine Religion in Wahrhaftigkeit vertreten wird
   - hier werden ganz andere Interessen vertreten
- es nichts im Außen gibt, was nicht im Innen bereits existiert
  - ausgehend vom Gedanken des göttlichen Lebensfunkens
      - keine Trennung existiert; alles ist miteinander verbunden ist
- ohne den Menschen auch dieser Gott / diese ( schlafenden, vergessenen ) Götter nicht existieren würden / können
  denn alles ist Energie - so auch jeder Gedanke; jeder Gedanke, jedes Gebet ist ein energetisches Geschenk an den Gott, an den es gerichtet ist
  - die Wirkung ( Gedanke / Gebet ) findet auch ihren Einzug in das jeweilige morphogenetische Feld ( Rupert Sheldrake ) bzw. die Akashachronik

D.h. wir die Situation von Symbionten ( wiki/Symbiose - (von griech. Leben) bezeichnet die Vergesellschaftung von Individuen unterschiedlicher Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist. ) haben; der materialisierte Körper des Menschen wird zum Wirt für die Seele und die geistige + physische Energie ( welche durch Priester etc. ausgerichtet wird ) ist lebensspendend für das göttliche => für das unendliche / bewußte Sein.

In der Kultur der Mayas - welche wir bei traditionellen Gruppen ( Tänzern ) in Mexico gelebt finden - sagt man: Ich bin ein anderes Du - in LAK´ECH: "YO SOY OTRO TÚ"

D.h. der bewußte Mensch als endliches Sein ist nicht größer oder kleiner als das unendliche Sein, was ebenfalls bewußt ist, wie der bewußte Mensch, der sagt ICH BIN ! - er lebt in diesem Bewußtsein seiner Verantwortung vor allem was ist, allem was lebt, vor dem unendlichen Sein, .. - aber weder unter- noch übergeordnet, sondern mit allem im Einklang / 1Klang, auf Augenhöhe mit dem Sein, mit dem göttlichen - einfach uneingeschränkt mit allem.

Wenn diese Erkenntnis in Wahrhaftigkeit gelebt wird ( keine Verantwortung mehr an Priester etc. abgegeben wird ), wird jede Trennung zum göttlichen in uns überwunden und wir gelangen zur unendlichen, liebevollen Kraft, welche in der harmonischen Verbindung mit allem was ist, verborgen liegt.
Zitat aus dem ersten Buch von Neal Donald Walsh: "Und so sprach Gott {zu N.D.Walsh}: Es gibt nur einen Grund für alles Leben, nämlich daß ihr und alles, was lebt, diese Herrlichkeit in ganzer Fülle erfahrt. Denn unsere Essenz ist die gleiche. Wir sind aus dem gleichen Stoff gemacht. Wir SIND »derselbe Stoff«! Wir verfügen über die gleichen Eigenschaften und Fähigkeiten - einschließlich der Gabe, physische Realitäten zu erschaffen. Als ich euch, meine spirituellen Nachkommen, erschuf, war es mein Ziel, mich selbst als Gott kennen zu lernen. Sich in allen Facetten zu begreifen, ist DAS HÖCHSTE GEFÜHL, ist vollkommene Liebe. Das ist das Ziel der spirituellen Nachkommenschaft Gottes. Gleichgestellt, denke, sprich und handle als der Gott der du bist.

Es gibt nur einen Gott - und das ist jedes selbst > als Teil des Ganzen < - " .. handle als der Gott der du bist."

Yo soy otro tú „Ich bin ein anderes Du“ steht für Ich bin ein anderes Du und Du bist ein anderes ich, alles ist Eins drum schadet euch nicht.

> Alles ist Eins - im Bewußtsein, im Universum gibt es keine Trennung von nichts und niemandem
> Jeder und Alles ist ein Schöpfungselement des universellen Bewußtseins
> Jeder und Alles ist mit dem universellen Bewußtsein verbunden und ein Ab-/Ebenbild
> Jeder und Alles ist mit dem universellen Bewußtsein verfügt über dergleichen Fähigkeiten
> einander auch in den alltäglichen Dingen sowie in den jeweiligen Engagements achten
   warmherzig, freundlich und offen begegnen - die universellen Gesetzen achtend
> Visionen, Glaube, Vertrauen, Gleichmut und Zuversicht sind gegenseitige Geschenke

all dieses ist mit der Rolle eines Strohmanns unvereinbar:
diese Rollen kennen andere Erwachsene, in die sie i.d.R. mit Hilfe der Kleidung geschlüpft wird und verhalten sich entsprechend diesen allgemein anerkannten und erwarteten Konventionen
( wer befindet sich hinter dieser Maskerade ? ).
- diese verschiedenen Rollen sind Lügen und Bildnisse, welche vielfach zu Haltlosigkeit an Stelle eines festen Ideals führen => Loyalitätskonflikte durch den äußeren Schein des Strohmann.

Ein integerer Mensch lebt in dem Bewusstsein, dass sich seine persönlichen Überzeugungen, Maßstäbe und Wertvorstellungen in seinem Verhalten ausdrücken. Persönliche Integrität ist als Treue zu sich selbst umschrieben worden. Das Gegenteil von integer ist korrumpierbar, also sich in seinem Verhalten nicht von inneren Werten und Prinzipien, sondern von äußeren Drohungen und Verlockungen leiten zu lassen.
Der Begriff „Integrität“ ist komplex und vielschichtig. Integrität ist etwas, wofür eine Person zum einen Teil selber verantwortlich ist.
ehrliches, zuverlässiges Handeln, das mit den eigenen Aussagen und Anforderungen an persönliche Grundsätze übereinstimmt
Integrität bedeutet Ehrlichkeit, Verläßlichkeit und die Fähigkeit, eingegangene Verpflichtungen stets einzuhalten; jedermann weiß, daß mein Wort mein Wert ist - ich bin soviel wert, wie mein Wort.
Mein Wort ist mein Ausdruck Gottes in mir - ich bin ein Ausdruck Gottes. Was ich bin, ist Gott, der sich durch mich offenbart. Ohne Integrität bin ich nichts und es gibt keine Wertbeständigkeit ohne Integrität.{ 4. Schriftrolle der Essener, Jesus Christus Urgemeinde }.

zu Yo soy otro tú und Erziehung - siehe nachfolgende PDF

 

 

 

 

 

Zitat: Ungefähr im Jahr 962 vor Christus, im vierten Jahr seiner Regierung, baute Salomo Gott einen Tempel - wie es seinem Vater David verheißen worden war.
Nach dem biblischen Bericht beschäftigte Salomo 183.300 Israeliten beim Bau des Tempels. Sieben Jahre brauchten diese Männer, bis der Tempel fertig war.

 

 

Jede Kirche - das Kirchenschiff - ist ebenso wie der Tempel Salomons von West nach Ost aufgebaut.

Betreten wird im dunklen Westen und man bewegt sich zu hellen / hell erleuchteten, lichten Osten - geradewegs in die (aufgehende) Sonne.

Im Osten ist der heilige Bereich um den Altar, wo der (Hohe)Priester sein Amt versieht, umgeben vom goldenen Schein der Verzierungen - in Anlehnung der goldgelb leuchtenden Sonne.

Was geht am Morgen im Osten auf ? - der helle Morgenstern !

Wird auf dem im Osten stehenden Altar dem hellen Morgenstern gehuldigt ? - ein luziferischer Kult ?

 

 

 

Nun die Frage: gibt es ein Recht <=> 1 Recht ?

- es gibt in jedem Fall höher und niederes Recht - siehe auch rechtskreise_und_ebenen

http://de.wikipedia.org/wiki/Ius_gentium Als Ius gentium, lateinisch für „Recht der Völker“, wurden im römischen Recht die Bestimmungen bezeichnet, welche den Umgang mit Ausländern regelten. Im Gegensatz dazu stand das Ius civile, das als nationales Recht für die Angehörigen des Römischen Reiches mit Bürgerrecht galt.
Gegenwärtig steht das Ius gentium für diejenigen Grundsätze und Normen im Privatrecht und im öffentlichen Recht, die den Rechtssystemen aller Völker gemeinsam sind und deshalb auch als „Recht aller Menschen“ oder als Völkergemeinrecht bezeichnet werden. Zum Teil wird das Ius gentium auch als Synonym für das Völkerrecht verwendet, auch wenn dieses vor allem zwischenstaatliche Beziehungen regelt. Als Ius civile wird demgegenüber heutzutage das Zivilrecht eines bestimmten Landes bezeichnet, das vor allem als kodifiziertes positives Recht in Form von nationalen Gesetzen besteht.
Eine Abgrenzung des Ius gentium von dem Ius naturale - Naturrecht führen Aurelius Augustinus (Kirchenlehrer)und der römische Rechtsgelehrte Ulpian. Augustinus zufolge sei das Ius gentium als Recht aller Vernunftwesen zu verstehen. Diese Vernunftwesen können durch den rechten Gebrauch ihrer Vernunft auf dieses Recht kommen. Das Naturrecht hingegen gehört gemäß Ulpian nicht nur dem Menschengeschlecht, sondern allen Lebewesen.

Innerhalb des Rechtsverständnisses, wird das Heimatrecht als höherwertig, bzw. als Voraussetzung für das Menschenrecht angesehen - Heimatrecht, ein Recht welches automatisch durch Geburt erworben wird.


Kann man sich durch bestimmte Maßnahmen unter das Dach / den Schutz eines Rechts(kreises/ebene) stellen ? ===================================================================================================

wiki/Repr%C3%A4sentative_Demokratie politische Sachentscheidungen werden im Gegensatz zur direkten Demokratie nicht unmittelbar durch das Volk selbst, sondern durch Abgeordnete getroffen.
Die Volksvertreter werden gewählt und entscheiden eigenverantwortlich.

Parteien sind nicht - rechtsfähige Vereine ( siehe BGB ); der § 37 des Gesetzes über die politischen Parteien ...
http://www.gesetze-im-internet.de/partg/__37.html
§ 37 Nichtanwendbarkeit einer Vorschrift des Bürgerlichen Gesetzbuchs
§ 54 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs wird bei Parteien nicht angewandt.

http://dejure.org/gesetze/BGB/54.html
§ 54 Nicht rechtsfähige Vereine
Auf Vereine, die nicht rechtsfähig sind, finden die Vorschriften über die Gesellschaft Anwendung.
Aus einem Rechtsgeschäft, das im Namen eines solchen Vereins einem Dritten gegenüber vorgenommen wird, haftet der Handelnde persönlich; handeln mehrere, so haften sie als Gesamtschuldner. << dieses wird für jedes Parteimitglied ausgeschlossen

Die BR in D wird durch o.g. repräsentative Demokratie verwaltet - der Volkswille umgesetzt; wie soll jedoch eine eigenverantwortliche Entscheidung aussehen, wenn die Entscheider jede Haftung ausgeschlossen haben - eigenverantwortlich und Haftungsausschluß heben sich gegeneinander auf.
Wundert sich nun noch irgendjemand über nicht unterschriebene Verwaltungsakte ? - sie werden doch von unmündigen - vor allem Rechtsunmündigen erstellt, welche eben durch §37 und die fehlende Unterschrift ihre Unmündigkeit kund tun; kann man eine Verwaltungsakt von einem Rechts/Unmündigen überhaupt an bzw. ernst nehmen ?

Das Parteiengesetz ist durch den §37 von vornherein wegen GG Artikel 19 Verstoß nichtig; dieses wird ergänzt durch den Grundgesetzverstoß gegen Art. 28 und 38 - keine direkte ( unmittelbare ) sondern Listenwahl, welche auch gemäß sog. BVerfG am 25.7.2012 zu einem gesetzeswidrigen Bundes-/Landtagszusammensetzungen führt ( seit 1956 ).
Kann solch ein Bundes-/Landtag jemals rechtskräftige /-wirksame Gesetze erlassen ? - wohl kaum

Man kann nach internationalem Recht sowie dem Völkerrecht sowie dem Völkergemeinrecht nur gegen gültige Gesetze verstoßen ---- und diese müssen von mündigen Parlamenten erlassen worden sein.


 

 

 

 

 


 

Nur im alten BGB von 1900 findet man den §6, welche identisch zum Artikel 8 des EG BGB lautete.
Man kann den Entmündigungs§ löschen, wenn ( nachdem man ) das Volk, welches laut den Siegern die Verantwortung für 2 Weltkriege trägt, schon als Ganzes entmündigt hat ( damit natürlich auch alle Politiker ) - die BR Behörden nutzen anstellen dieses den Geschäftsfähigkeits§.


 

 

 

 

Im Palandt steht, daß die Rechtsfähigkeit ( ein Rechtssubjekt zu sein ) dem Menschen nicht vom Gesetzgeber verliehen wird - damit kann dem Menschen diese auch nicht durch ein Gesetz genommen werden.

Jedoch sind Personen gleich welcher Art eine rechtspositivistische Schöpfung des Gesetzgebers - damit kann er ihnen sehr wohl alles mögliche wieder entziehen ( wobei die Gleichsetzung der nat. Person => Mensch - da unerklärt / unerklärlich - rechtsunwirksam bleiben muß ). Auch kennt weder Menschen- noch Naturrecht die Person ( denn sie existiert nicht in der Realität - sie ist eine rechtspositivistische Fiktion - daher kann auch ein Verfahren gegen sie angestrengt werden - denn jedes Verfahren ist ohne jede Ausnahme rechtsfiktional )



Wieso steht hier BR in D ??
Siehe Scan des Original GG vom Mai 1949 - Zitat: "Es gibt also genau genommen keine BRepublik "Deutschland", sondern nur eine westdeutsche BRepublik in Deutschland."

Bitte:
wer oder was ist dann diese ominöse Bundesrepublik Deutschland, welche überall von sich reden macht ?

Denn eine Existenz kann durch das Grundgesetz nur eine BRepublik in Deutschland haben, aber nicht das andere. Dieses muß daher also eine Fiktion, etwas fiktives sein.

Dies dürfte erklären, wieso alles ohne jede Ausnahme rechtsfiktional abläuft, denn eine Fiktion kann kein Recht außerhalb ihrer fiktiven "Existenz" schaffen - daher wohl auch die Einschränkung des §54 BGB im PartG, denn alles ist Schein.

wiki/Fiktion_%28Recht%29
Als Fiktion bezeichnet die Rechtswissenschaft die Anordnung des Gesetzes, tatsächliche oder
rechtliche Umstände als gegeben zu behandeln, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorliegen. Hierbei kann die Fiktion das genaue Gegenteil der tatsächlichen Umstände als rechtlich verbindlich festlegen. Eine Fiktion kann deshalb im Prozess auch nicht widerlegt oder entkräftet werden, da sie definitionsgemäß vom tatsächlichen Sachverhalt abweicht.
Fiktionen müssen von Vermutungen unterschieden werden. Keine Fiktion liegt insbesondere vor, wenn etwas als verbindlich anzusehen ist, was nur möglicherweise den tatsächlichen Umständen nicht entspricht (lat. Fictio cessat, ubi veritas locum habere potest: „Eine Fiktion scheidet aus, wo die Wahrheit Platz greifen kann“). Dann handelt es sich vielmehr um eine
unwiderlegliche gesetzliche Vermutung.

Die Bundesrepublik Deutschland kann - da sie selbst eine Fiktion / fiktiv ist - Menschen nicht erkennen; daher kann sie diese weder erfassen, noch mit ihnen in Austausch, Verhandlung > Interaktion treten.

Daher bedarf nur sie zwingend für ihre Vorgänge ihrer eigenen rechtsfiktionalen Schöpfung ( Thema Urheberrecht ) - der Person

Gegenüberstellung Mensch <=> Person

Mensch Person
göttlicher Schöpfungsakt / Lebensfunke
basiert auf lex aeterna / lex divina
real, lebendig und beseelt

Untersteht keinem Gesetz (Recht) außer dem Willen Gottes
=> wird durch das überpositive Recht beschrieben
hat wenigstens / minimal Anspruch
> auf die Menschenrechtskonventionen, das Naturrecht, ..
und grundsätzlich
> auf sein Recht, auf Wahrheit und Gerechtigkeit

rechtspositivistische Schöpfung eines Gesetzgeber
basiert auf einem Gesetzesbuch => BGB
fiktiv, illusionär, alles rein fiktional

wird jeder Rechtsfiktion gewaltsam unterworfen
=> zwingender Teil des positiven Rechts
hat weder Anspruch
> auf Recht, noch Wahrheit oder Gerechtigkeit

Da kein lebendes Objekt => kein Recht auf Existenz

Wäre es unter diesen Umständen nicht anzustreben, dort zu leben, wo man noch Mensch sein kann / darf, geachtet und seine Würde / Recht beachtet wird ? => siehe Asgard


http://www.gesetze-im-internet.de/rustag/
Staatsangehörigkeitsgesetz Ausfertigungsdatum: 22.07.1913 - bereinigt am 1. Juni 2012 (BGBl. I S. 1224)

Interessant ist, daß die Fiktion BRD einen Staatsangehörigkeitsausweis ausstellt, dessen Ursprung der Legalisierung vor Eintritt des 1. Teils des Weltkrieges liegt - das sie also keine eigene Staatsangehörigkeit hat.
Ok, in der Kopfzeile steht die ausstellende Institution.

Auf der Rückseite sollte sich Apostille befinden, damit sie zur Internationalen Urkunde wird.

wiki/Apostille sie ist eine Beglaubigungsform im Internationalen Urkundenverkehr. Sie wird im Rechtsverkehr zwischen jenen Staaten verwendet, die Mitglieder des multilateralen Haager Übereinkommens Nummer 12 zur Befreiung öffentlicher Urkunden von der diplomatischen Beglaubigung oder Legalisation sind. Sie bestätigt die Echtheit der Unterschrift, die Eigenschaft, in welcher der Unterzeichner gehandelt hat, und gegebenenfalls die Echtheit des Siegels oder Stempels, mit dem die Urkunde versehen ist (Artikel 3 des Übereinkommens) - (Convention de La Haye du 5 octobre 1961)

Jedoch, wie kann ein Papier einer rechtsfiktionalen Institution und die Unterschrift einer toten Entität - Person, welche als Beamte(r) ebenso entmündigt ist, wie das ganze Volk, etwas durch Unterschrift rechtsverbindlich machen ?
Sicher ist dies unmöglich, wenn man das nationale und internationale Recht korrekt auslegen würde ....
 

Ein Gutes hat dieser gelbe Zettel: er ist auch der Heimatschein => siehe Heimatrecht
wiki/Internationales_Privatrecht_(Deutschland) Das häufigste Anknüpfungsmoment im deutschen IPR ist die Staatsangehörigkeit. Durch sie werden die meisten Rechtsverhältnisse, die eine natürliche Person betreffen, geregelt. Man spricht deshalb auch von Personalstatut. Im kontinentaleuropäischen Raum wird für das Personalstatut an das Heimatrecht angeknüpft, da man in diesem die engste persönliche Verbindung zum Betroffenen sieht.
Hat eine Person mehrere Staatsangehörigkeiten so gilt nach Art. 5 Abs. 1 EGBGB die effektive Staatsangehörigkeit, d.h. diejenige mit der die Person am engsten verbunden ist. Widerlegliches Indiz hierfür ist der Aufenthalt in einem der beiden Heimatstaaten. Ist eine der beiden Staatsangehörigkeiten jedoch die deutsche Staatsangehörigkeit, hat die deutsche Staatsangehörigkeit nach Art. 5 Abs. 1 S. 2 EGBGB Vorrang. Bei Staatenlosen gilt nach Art. 5 Abs. 2 EGBGB der gewöhnliche Aufenthalt. Allerdings geht das New Yorker UN-Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlosen vom 28. September 1954 Art. 5 Abs. 2 EGBGB innerhalb seines Anwendungsbereiches vor. Bei Flüchtlingen und Asylberechtigten ist formal zwar die Anknüpfung an deren Heimatrecht möglich, erscheint in diesen Fällen jedoch unangemessen.

www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/BJNR006049896.html Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche
BGBEG Ausfertigungsdatum: 18.08.1896 Art 5 Personalstatut
(1) Wird auf das Recht des Staates verwiesen, dem eine Person angehört, und gehört sie mehreren Staaten an, so ist das Recht desjenigen dieser Staaten anzuwenden, mit dem die Person am engsten verbunden ist, insbesondere durch ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder durch den Verlauf ihres Lebens.
Ist die Person auch Deutscher, so geht diese Rechtsstellung vor.
(2) Ist eine Person staatenlos oder kann ihre Staatsangehörigkeit nicht festgestellt werden, so ist das Recht des Staates anzuwenden, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder, mangels eines solchen, ihren Aufenthalt hat.
(3) ...

Dabei kann die BRD maximal bundesrepublikanisches aber kein deutsches Recht anwenden.
Und durch den gelben Zettel fällt Person nicht mehr unter das Staatenlosenüberkommen => siehe staatenlose

Jedoch ...... gibt es überhaupt noch ein deutsches Recht ? => siehe debellatio

Es steht außer Zweifel, daß eine debellatio stattgefunden hat.
Damit ist das Rechtssubjekt => Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich erloschen.
Nachdem auch das Versailler Diktat kein Friedensvertrag war, wurde 1939 der Waffenstillstand vom November 1918 gebrochen und infolge der bedingungslosen Kapitulation am 8. / 9. Mai 1945 erneuert.

Die wiki/Konvention_von_Montevideo    Die Konvention legt die Definition des Staates.. fest. Sie erweitert die Zusammengehörigkeit der drei klassischen Voraussetzungen (nach der Jellinekschen Trias der konstitutiven Elemente des Staatsbegriffs => Staatsvolk + Staatsgebiet + Staatsgewalt ) ...

Mit der Verhaftung der Regierung Dönitz am 23.5.1945 fehlte bereits die Staatsgewalt, welche zudem noch am 5.6.45 durch die Berliner Deklaration in fremde Hände => Fremdverwaltung bis heute - übergegangen ist.

Nachdem durch diese debellatio das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich erloschen ist, wirkt dieser völkerrechtliche Fakt bis mindestens 1871 zurück - und löscht damit nicht nur den Vertragspartner, sondern auch alle seine Gesetzbücher.

Nach welchem Gesetz, basierend auf welchem noch gültigen Gesetzbuch ( denn diese wurden alle nach 1871 geschaffen ) kann ein Recht eingefordert werden ? - und dies zudem noch in einer Fiktion.
Da
jedes Verfahren ohne jede Ausnahme rechtsfiktional ist, kann es auf den real existierenden Menschen nicht angewandt werden ( welchen die Fiktion BRD nicht kennt / wahrnehmen kann ) und recht zu bekommen ist nicht vorgesehen.

 

Kann dann eine entmündigte Person, welche eine tote Entität ist, eine Lebenderklärung abgeben ?

Kann ein Stuhl sich für lebend erklären ?

Kann ein Sklave - capitus deminutio maxima <=> Subjugation - sich für frei erklären ?

Kann jemand, der als Verschollener bereits für tot erklärt wurde, allein mit einem A4 Blatt sich für nichtverschollen erklären - ohne "Beweise" ?

 

Dadurch, daß diejenigen, welche solche Erklärungen abgaben, weiterhin belästigt und verhaftet werden, läßt bei mir großen Zweifel an ihrer Wirksamkeit aufkommen
- vor allem, wenn man berücksichtigt, daß eine tote Entität dieses übergibt ..
- eine tote Entität, weil sie als Person wahrgenommen wird, immer noch Teil des rechtsfiktionalen Systems ist.


D.h. es braucht einen anderen Weg

=> siehe Ting  und Asgard

 

 

 


Demokratie contra jura singolarium -------- civitas = röm. Recht <=> Unterwerfen, Klientelwesen, Erorbererprinzip
http://de.wikipedia.org/wiki/Civitas           Civitas (Plural: Civitates), wörtlich „Bürgerschaft“, Civitas kann auch allgemein „Bürgerrecht“ bedeuten; am wichtigsten war dabei die civitas Romana, also das römische Bürgerrecht, das durch die Constitutio Antoniniana allen freien Reichsbewohnern verliehen wurde. Die civitas verfügte in der Regel über einen Stadtrat (curia) und eigene Amtsträger (die als "Bürgermeister" fungierten), die für die lokale Verwaltung zuständig und Ansprechpartner der römischen Zentralgewalt waren <=> civitas stipendiaria (abgabepflichtige Gemeinde) <=> civitas foederata (verbündete Gemeinde) <=> civitas libera (freie Gemeinde).
<<== Bürger mit Bürgerrecht bekamen Reichsbewohner => Reichsbürger  -
         - der Bürgermeister entstammt dem römischen Recht - und dürfte damit auch das Bindeglied sein,
            um auch civitas libera (freie Gemeinde) im römischen Recht fest zu halten.

 


R. Thienel, Das österreichische Staatsbürgerschaftsrecht, 1993. http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.h/h382474.htm
 Heimatrecht, Zugehörigkeit einer Person zu einer bestimmten Gemeinde. Zunächst wegen der Zugehörigkeit zu einer Grundherrschaft bzw. des Bürgerrechts nur subsidiär geltend (Bettlerschub-Patent 1754, Konskriptions-Patent 1804), wurde das Heimatrecht durch das Provisorische Gemeindegesetz 1849 zwingend eingeführt. Endgültig regelte das Reichsgesetz aus 1863 die Führung einer Matrikel der Mitglieder durch die Gemeinde (Heimatrolle) und die Ausstellung von Heimatscheinen. Das Heimatrecht gab den Anspruch auf ungestörten Aufenthalt und auf Armenpflege im Falle der Not. Es konnte durch Amtsantritt, Ersitzung (nach 10 Jahren), Eheschließung und Abstammung erworben werden; durch 2-jährige Abwesenheit (Verschweigung) konnte man es verlieren. 1939 wurde das Heimatrecht in Österreich aufgehoben, an seine Stelle trat nach 1945 der Nachweis der Staatsbürgerschaft.
Davon unterscheidet sich die Praxis der BR in D nicht.

III: Eine freie, eigenständige, souveräne Nation
Eine freie Nation muß ein eigenständiges, souveränes Völkerrechtssubjekt sein, welches absolute neutral in der
Welt und nur seinen Angehörigen verpflichtet ist. Dieser Nation kann von seinen Angehörigen sowohl staatliche,
als auch hoheitliche Befugnisse übertragen werden, um in ihrem Sinne für ihr Wohlergehen und eine für alle
erstrebenswerte Zukunft Sorge zu tragen <= diplomatischer Schutz !

Alle Ausführenden solch einer Nation sind Diener aller Angehörigen dieser Nation.
Sie dienen keinem Einzelnen, sondern sind immer der Summe aller verantwortlich.
Sowohl dem Verhalten, den Vorgehensweisen als auch der Verfassung haben damit die Gedanken von
J. J. Rousseau ( Identitätstheorie und Gesellschaftsvertragstheorie ) zu Grunde zu liegen
<= z.B. mit Berücksichtigung der Paulskirchenverfassung sowie dem Naturrecht.

Für mich selbst, ist der Stamm unseres indigenen nordischen Volkes ist weder christlich noch römisch !
Wir kommen aus der Rechtstradition des Ting; daher sollten wieder alle Angelegenheiten einvernehmlich
im Ting geregelt werden, wobei das kirchliche oder römische pyramidale System ist unserem Volksstamm fremd ist.
Damit darf unter keinen Umständen römisches oder kirchliches bzw. canonisches Recht zur Anwendung kommen; ebenso wenig Rechtssysteme ( z.B. common law, Handelsrecht => UCC ), welche den Menschen nicht kennen und sich Konstrukte wie bspw. Personen bedienen ( lex legis, Rechtspositivismus, etc. ).

Umgesetzt werden kann dies in einer Konsensdemokratie ( Erklärung: http://de.wikipedia.org/ wiki/Konsensdemokratie
bezeichnet eine Form der Demokratie, in der anstelle der Machtausübung durch die Mehrheit der Dialog und Konsens
zwischen allen angestrebt wird. Ziel ist, für Entscheidungen einen möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens herzustellen und auch Vertreter von Minderheitsmeinungen einzubinden.
)
Damit ist nicht mehr die Meinung der Mehrheit keine ausreichende Basis zur Entscheidungsfindung, sondern der Konsenz, welcher von allen getragen werden kann ! In einer Konsensdemokratien gilt es als menschliches Grundrecht, daß jeder Mensch nicht nur im Rat gehört wird, sondern auch seine Interessen nicht gemäß dem Weg des geringsten Widerstands der Mehrheit geopfert wird, denn wiederholtes Nicht-gehört-werden führt zu Unzufriedenheit und gefährdet damit die Balance der gesamten Gemeinschaft.

Meine Empfehlung: wieder alle Entscheidungen im Ting zu fällen, wie es über Jahrhunderte hinweg bei unseren Vorfahren der Fall war, denn im Ting begegnet jeder jedem auf Augenhöhe. Die Angehörigen bringen ihre Gedanken und Vorstellungen in den Ting ein; wenn daraus bspw. eine Gesetzesnovelle werden muß, werden die Kompetentesten beauftragt, diese auszuarbeiten; danach wird die Ausarbeitung dem Ting zur Annahme, Verwerfen oder Nachbessern vorgelegt; erst dann kann die Arbeit entlohnt werden. Aus einem Auftrag ergeht niemals automatisch ein Folgeauftrag.

Damit bleibt sowohl die Kontrolle als auch die Verantwortung bei den Angehörigen - die Auftragsnehmer sehen sich in
vergleichbaren Rollen wie der Handwerker heute - zur Verhinderung von Korruption, Seilschaften und Lobbyismus.

Die „Beamten“ werden vom Volk direkt für die Dauer einiger Jahre gewählt und sind zu
jeder Zeit Rechenschaft schuldig - spätestens bei Übergabe ihres „Schreibtisches“.
Ein sog. Richter kann nur Mediator sein - die Entscheidung muß von Allen kommen !
Weiterhin gilt: Vorgehensweisen im Widerspruch zu Naturrecht sind nichtig.

PS: http://de.wikipedia.org/wiki/Konsensdemokratie   Carlos Lenkersdorf, ein Ethnolinguist, beschreibt die Versammlungspraxis in einer tojolabalen Kommunität folgendermaßen:

"In der Versammlung ergreifen alle das Wort und diskutieren; am Ende der Diskussion interpretiert und
resümiert ein Älterer die Entscheidung, zu der man gelangt ist. Er verkündet: 'wir denken und sagen..."
Das heißt,
schreibt Lenkersdorf, "aufgrund der Tatsache, daß er sich schon ein Herz gefaßt hat, gelingt es
ihm, unser gemeinschaftliches Denken zu erfassen, und er verkündet es. Man ist zu einem Konsens gekommen, der sich im Wort 'wir' ausdrückt. Diese Art von Versammlung zeigt uns die verwirklichte Intersubjektivität. Es ist eine Gemeinschaft, die dank der Teilnahme aller und eines jeden lebt.
"

Das Gleichgewicht in Konsensdemokratieen wird durch das politische Mittel der Konsensbildung ständig erneuert.
Dabei werden alle Entscheidungen von allen in Einigungsprozessen getroffen, die zu Einstimmigkeit führen, sowohl
auf der Ebene der beiden Geschlechter und des ganzen Clans, wie auch auf der Ebene des Dorfes und des Stammes
 

Wie verläuft das Leben ? - es verläuft in Wellen: in Hoch und Tiefs.

Vielfach sind die Zeiteinheiten, bis die Veränderung im Alltag ankommt, eine Generation - also 25 oder 30 Jahre.
D.h., wenn eine Interessengruppe etwas initiierte, mußte auch diese damit rechnen, daß es erst für die kommende Generation Alltag wird; daher war es für diese erforderlich  in Jahrhunderte und nicht nur in einzelnen Menschenaltern zu planen.
Sieht man die Filme zu den 1968er Unruhen, sind die damaligen Aktivisten ab etwa 65 Jahre alt - zu ihnen gehören Leute wie Joschka Fischer, Gerhard Schmidt, ... und 
alle, welche heute noch politisch "wirken".
Ich weiß nicht, was die Triebfeder für diese Vernichtungswünsche und Haß ist - grundsätzlich ist es aber immer so, daß nur diejenigen verfolgt werden, welche den eigenen korrupten Zielen gefährlich werden können und etwas in sich tragen, was kein Teil des eigenen Selbst ist oder nicht "kompensiert werden kann".

Ein räudiger Köter bekommt einen Trick, damit er sich verpißt und er wird umgehend wieder vergessen - so etwas braucht nicht vernichtet zu werden.

Um noch mal zu den Wellen zu kommen: es war der Wunsch der Kirchen und der Fürsten, daß die Landbevölkerung nicht lesen kann, denn die Unwissenheit war das Machtinstrument.
Dann kam die Zeit der Aufklärung ( I. Kant ) und das Wissen hielt Einzug - durch das Internet bis in den letzten Winkel.
-- Welle oben -- Nun ist dieses Wissen und die Verbreitung eine Gefahr für die Macht, also wird das Niveau in Schulen ins Bodenlose gedrückt und das Internet zensiert sowie viel Schwachsinn durch bezahlte Schreiber verbreitet. -- Ziel, die Welle nach unten zu drücken, was in USA schon auf sehr breiter Basis erfolgte und in Dtl. durch die Überfremdung massiv voran schreitet.

Johann Wolfgang von Goethe

Du selbst bist Gott

Du mußt den Gott in Dir bejahen,
denn jeder Zweifel nimmt Dir Kraft,
und jede Stufe Deines Gotterkennens
bringt Dich um eine Stufe in der Reife höher!

Den Funken, den Dir Gott geliehen,
kannst Du entfachen zu der reinen Flamme,
die Welten stürzen läßt und auferstehen.
Gott ist in Dir! - Du selbst bist Gott!

So kannst du Götter in Dir thronen lassen,
Altare aufbau'n, Opferflammen zünden,
denn jede Traum- und Sinngestalt wird in Dir Kraft
und jede Wunschkraft wird Gestalt und Form.

So bist Du Bildner transzendenter Welten,
imaginärer Schöpfer Deines eignen Reiches,
bist Priester, Magus, königlicher Herr
und Fürst in Deiner Seele Weiten.

Zypressenhaine stehn um Deine Denkpaläste
und blaue Wogen schlagen an die Marmorstufen,
und Schiffe fahren auf den Meeren
für Dich, der Du den Purpur trägst.

Die Erde ist Dir Leid, das die Erkenntnis schuf
und bittre Früchte ihres Golgotha.
Und doch dringt einst zu Dir der Ruf:
”Siehe! Ich bin da!”

-- danke, Ralph -- auch für das PeterPrinzip

Konsequenz:
wir müssen endlich die Dinge wieder selbst in die Hand nehmen,
in einer Wertegemeinschaft ! => siehe dazu
www.tingg.eu
 

 

 


 

 

 


 

 

 


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 Freiheit ist selbst bestimmtes Leben ohne Angst       ©